Das ist ein kleiner Erfahrungsbericht von einer Reflexzonenbehandlung, welche ich bei mir mit meinem Wissen der zur Zeit absolvierenden Ausbildung zur Ordnung- und Regulationstherapie, an mir selber angewendet habe.

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Als ich merkte, dass ich eine Grippe bekomme, dachte ich mir so jetzt wende ich mein Wissen über die Reflexzonentherapie selber an mir an.

Und das habe ich auch gemacht und die erste Erleichterungen liessen nicht lange auf sich warten.

Was mir aufgefallen ist, dass es von Vorteil war, wenn ich immer wieder kurze Impulse gab und mit meinem Körper mitging.

Mein Ziel der Behandlung war, dass ich die verschnupfte Nase verhindern kann oder die Produktion von Sekret vermindern kann.

Beides gelang mir sehr gut .

Ich konnte am Tag die Sekret Produktion ganz verhindern und am Morgen als die Nase zu war konnte ich unterstützen, dass sich in meiner Nase wie Stirnhölle sich das Sekret lösen konnte und ich wieder Sekret frei war.

Das bedeutete für mich, dass ich dran bleiben wollte.

Es gab Momente, in denen ich kein Bedürfnisse hatte und wieder andere Momente, in den ich spürte dass mein Körper wieder ein Impuls verlangt.

Ich ging also mit meinem Körper mit und ich denke das dies auch umbedingt das Ziel ist gut auf die eigenen Signale zu achten.

Die Gelenkschmerzen und den Schüttelfrost konnte ich nicht verhindern aber aus meiner Sicht konnte ich den ekligen Schnupfen so verhindern oder reduzieren das es für mich angenehm war.

Und ich bekam Gott sei dank keine rote Nase und hatte nur einen minimalen Gebrauch von Nastücher.

Was habe ich nun gemacht.

  • 1 – 4 habe ich die Schwimmhäuter zwischen meinen Finger                      genommen und die Haut einem Druck ausgesetzt.
  • 5 – 9 massierte ich nur den Nagel Punktuell.
  • 10     massierte ich mit einem Druck wo mir selber gut getan                     hat.

Der Druck sollte so fest sein das man es spürt und für einem Angenehm ist auch wegen dem Schmerz.

Bei allen Punkte schmerzte es wenn ich diese dem Druck ausgesetzt habe.

Die Schmerzenden Punkte sagen mir auch ganz genau, dass in den Körperlichen Zonen ein Ungleichgewicht herrscht.

Diese Punkte  habe ich immer wieder ausgeführt wenn es mein Körper zugelassen hatte.

Sollte man die Behandlung mal vergessen, dann ist es auch als Zeichen hindeuten, dass der Köper die Impulse auf die Reflexzonen in diesem Moment nicht braucht.

Also die Druckstärke UNBEDINGT dem eigenen Körperempfinden anpassen. Wenn der Reflexzonenpunkt zu stark schmerzt, dann den Druck darauf Reduzieren und 20 sek draufbleiben.

Das ist mein Erfahrungsbericht bei ersten Erkältungsanzeichen

Gruss Michèl

One thought on “Erfahrungsbericht Reflexzonenbehandlung: erste Erkältungsanzeichen

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