Wenn es Löffelchen voll Zucker 13

Was wäre, wenn wir die Macht hätten unsere Lebensgeschichte ganz neu zu schreiben? Nicht nur unsere Geschichte über unser JETZT oder der nahen Zukunft, sondern auch die über unsere Vergangenheit? 

Ich will euch mit auf die Reise nehmen. 

„Wenn ein Löffelchen voll Zucker bittere Medizin versüsst….!“

Oh ja, das ist Musik in meinen Ohren.

Klingeln bei euch die Glocken auch wenn ihr diese Zeilen liest?

Na?

hiiu

Und?

Kennt ihr Sie?

Richtig!

Mary Poppins 

(Wenn ihr Lust habt könnt ihr auf das Foto klicken, dann werdet ihr zum Filmausschnitt auf Youtube weiter geleitet.)

Was hat nun Mary Poppins mit dem Thema die „eigenen Lebensgeschichte“ umschreiben zu tun. Ganz viel!

Denn es gibt aus meiner Sicht gesehen ganz interessante und äussert wichtige Szenen in diesem Film die mich aufhorchen liessen, als ich den Film im letzten Sommer mit meinen Kindern ansah.

Ganz interessant finde ich die Aussage von Mary Poppins (Julie Andrews) am Anfang des Filmausschnittes kurz nachdem sie Jean und Michael kennengelernt hat:

„Nun ob Spiel oder nicht, das liegt an euch.

Denn seht ihr, in jeder Arbeit, merkt euch das, steckt auch ein kleines bisschen Spass. Versteh den Spass und Schnapp die Arbeit klappt.“

Denn was man voller Freude tut

Schmeckt uns wie Kuchen gut

Ein Scherz, ein Spiel, dazu gehört nicht viel.

Wenn ich meine Kinder ansehe, sie spüre und beobachte, dann sehe ich bei ihnen die ganz gleiche creative Schöpferkraft am arbeiten wie uns das in einer weiteren Filmszene gezeigt wird, als Mary Poppins mit Jean und Michael im Park spazieren geht und auf Bert, den Strassenmaler treffen.

Mary Poppins taucht auf „magische“ Art und Weise mit den Kindern und Bert in ein Strassenbild ein und sie erleben ein aufregendes Abendteuer.
782d2d539719ac8a644754e6a1ac0eb3(Bilder vom Film Mary Poppins von pinterest)

 

Nur eine schöne Geschichte? Fantasie? Ohne einen „wahren“ Bezug zur Realität? Kinderträume?

Vielleicht?

Vielleicht aber auch nicht. Vielleicht steckt soviel mehr „Wahrheit“ hinter dieser Szene, als dass auf den ersten Blick vermuten lässt.

Was wäre, wenn wir wirklich unsere Lebensgeschichte gestalten? Sie ändern könnten? Und das ohne merkliche Anstrengung?

Es geht darum, dass wir eintauchen in die Geheimnisse des Universum. Uns verbinden mit unserer Schöpferischen Kraft, genau so, wie uns das unsere Kinder jeden Tag vorleben.

Unsere Kinder schlüpfen ständig in neue „Rollen“

Sind in einer Minute Prinzessin und später darauf ein Bauarbeiter. Sie machen das ganz spielerisch. Sie haben Freude  und Spass daran, sehen die Leichtigkeit in diesem ganzen Spiel. Sie spüren „ihre“ unbegrenzte Kraft, die ihnen in einem unbegrenzten Masse JEDERZEIT zur Verfügung steht. Sie spüren das riesige Potential die unbegrenzten Möglichkeiten, welche sie sich erschlossen haben, mit ihrer Entscheidung hier auf die Welt zu kommen, Kontrast zu erleben, daraus Klarheit zu gewinnen und sich dann neu auszurichten.

Es kommt immer auf den Fokus an! Den wir wählen können, in vollkommener Freiheit.

So wie Mary Poppins so schön sagt….

Versteh den Spass und Schnapp die Arbeit klappt

Was wäre, wenn es wirklich so einfach ist? Oder leichter währe, als das wir es uns für gewöhnlich machen.

Es leichter ist uns neu auszurichten?

Um so mit den unendlichen und unbegrenzten Kräfte des Universums zusammen zu arbeiten.

In meinem Blogartikel: Lieber Papa… Mein Brief an meinen Vater, habe ich mich dazu entschieden, meinen Fokus auf das zu lenken was ich gerne erleben würde (erlebt hätte), was ich mir für meine Töchter wünsche. Ich habe mich mit Spass, Freue und Leichtigkeit in ein ganz neues SEIN fallen gelassen.

Ich tauchte ein…ganz tief. In ein Meer voller Farben, Gefühle, Eindrücke und Bilder. Ich machte es mir ganz real, so als wäre es wirklich geschehen und mein Herz…. ja mein Herz fühlte sich beim Schreiben so leicht an, so voller Liebe und Frieden. Ich spürte in diesem Moment, dass ich ganz stark verbunden war, mit meinem grösseren und ewigen Sein. In diesem Moment, ich spürte es in meinem Herzen ganz stark, habe ich meine Lebensgeschichte umgeschrieben. Denn ich öffnerw mich nun für neue Wege, neue Möglichkeiten die mein ganzes Leben verändern werden.

In meinem nächsten Blogartikel: „Bist du auch „Reif“ für die Insel?“  gehe ich noch tiefer in diesen Prozess ein, mit dem ich mich ganz tief mit meiner „Schöpferischen“ Kraft verbinden.

Euch alles Liebe und ich freue mich wie immer auf eure Gedanken zu meinem Blogartikel.

Denise

 

 

2 thoughts on “Wenn ein Löffelchen voll Zucker bittere Medizin versüsst……

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